Kennzahlen für Anfänger

ca. 10 Min. LesezeitZuletzt inhaltlich geprüft: August 2026

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Wenn du dich näher mit einzelnen Unternehmen beschäftigst, stößt du schnell auf Abkürzungen wie KGV, KUV oder KBV. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Kennzahlen, die Anfänger:innen kennen sollten: was sie berechnen, wie du sie liest – und wo die typischen Fehldeutungen liegen. Wichtig vorweg: Kennzahlen sind Werkzeuge zur Einordnung, keine Kauf- oder Verkaufssignale. Wie eng ihre Grenzen tatsächlich sind, erklärt der ausdrücklich dazugehörige Artikel Grenzen von Kennzahlen und Modellen – lies ihn, bevor du Kennzahlen für eine eigene Einschätzung nutzt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kennzahlen fassen komplexe Unternehmenszahlen in einer Zahl zusammen – sie erleichtern den Vergleich, ersetzen aber keine eigene Einschätzung.
  • Jede Kennzahl beantwortet nur eine begrenzte Frage; keine einzelne Kennzahl sagt etwas über die Qualität einer Geldanlage insgesamt aus.
  • Ein „niedriger“ oder „hoher“ Wert ist branchenabhängig – ein Vergleich ergibt nur innerhalb derselben Branche und mit ähnlichen Unternehmen Sinn.
  • Kennzahlen basieren auf Vergangenheits- oder Schätzwerten – sie sind kein Versprechen für die Zukunft.
  • Dieser Artikel nennt bewusst keine Schwellenwerte als „günstig“ oder „teuer“ – das wäre eine Kauf-/Verkaufsempfehlung, die diese Website nicht gibt.

Achtung

Kennzahlen sind Werkzeuge, keine Wahrheiten. Eine „gute“ Kennzahl ist keine Garantie für eine gute Geldanlage, und eine „schlechte“ Kennzahl ist keine Garantie für eine schlechte. Der Artikel Grenzen von Kennzahlen und Modellen erklärt ausführlich, warum das so ist – lies ihn im Anschluss unbedingt.

Das hypothetische Beispielunternehmen dieses Artikels

Damit du die Formeln nicht nur abstrakt siehst, begleitet dich durch diesen Artikel ein durchgehendes Rechenbeispiel: die „Musterfaser AG“. Es handelt sich um ein frei erfundenes, hypothetisches Unternehmen – es existiert nicht, seine Zahlen sind nicht real und dienen ausschließlich der Veranschaulichung der Rechenwege.

Beispiel (hypothetisch): Musterfaser AG

  • Aktienkurs: 40 Euro
  • Gewinn pro Aktie (letzte 12 Monate): 2 Euro
  • Umsatz pro Aktie: 20 Euro
  • Buchwert (Eigenkapital) pro Aktie: 16 Euro
  • Dividende pro Aktie im letzten Jahr: 1 Euro
  • Bilanzsumme: 1.000 Millionen Euro, davon Eigenkapital: 400 Millionen Euro
  • Gewinn im Vorjahr: 45 Millionen Euro, Gewinn im aktuellen Jahr: 50 Millionen Euro
  • Anzahl ausgegebener Aktien: 25 Millionen

Hypothetisches Rechenbeispiel zur Veranschaulichung. Die verwendeten Werte sind frei angenommen, keine Prognose und keine Anlageempfehlung; sie bilden keine tatsächlichen Konditionen ab. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen; Verluste sind möglich. Kosten, Steuern und Inflation sind nicht oder nur vereinfacht berücksichtigt.

KGV – Kurs-Gewinn-Verhältnis

Das KGV setzt den Aktienkurs ins Verhältnis zum Gewinn je Aktie.

Kennzahlen-Steckbrief: KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis)
FormelKGV = Aktienkurs ÷ Gewinn pro Aktie
Sagt ausWie viele Jahresgewinne (beim aktuellen Gewinnniveau) der Markt gerade für das Unternehmen zu zahlen bereit ist – ein grober Anhaltspunkt zur Einordnung des Preises im Verhältnis zum Gewinn.
Sagt NICHT ausOb eine Aktie „günstig“ oder „teuer“ ist. Ein niedriges KGV kann auch bedeuten, dass der Markt sinkende künftige Gewinne erwartet; ein hohes KGV kann hohes erwartetes Wachstum widerspiegeln. Sagt nichts über Schulden, Bilanzqualität oder Zukunftsaussichten.

Typische Fehldeutung: „Niedriges KGV = günstige Aktie, hohes KGV = teure Aktie.“ Das KGV misst nur das Verhältnis von Kurs zu Gewinn zu einem bestimmten Zeitpunkt – warum der Markt diesen Preis zahlt, erklärt es nicht. Ein niedriges KGV kann auch ein Warnsignal sein (Rückverweis: Grenzen von Kennzahlen und Modellen, Stichwort „Value Trap“).

Beispielrechnung (Musterfaser AG): KGV = 40 Euro ÷ 2 Euro = 20. Das bedeutet: Der Markt bewertet die Musterfaser AG aktuell mit dem 20-Fachen ihres letzten Jahresgewinns – ob das im Vergleich zur Branche viel oder wenig ist, lässt sich erst im Branchenvergleich einschätzen (siehe Abschnitt „Branchenabhängigkeit“ unten).

KUV – Kurs-Umsatz-Verhältnis

Kennzahlen-Steckbrief: KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis)
FormelKUV = Aktienkurs ÷ Umsatz pro Aktie
Sagt ausWie der Markt den Umsatz des Unternehmens bewertet – nützlich bei Unternehmen, die (noch) keinen oder nur einen sehr geringen Gewinn erzielen, weil dort das KGV nicht berechenbar oder wenig aussagekräftig ist.
Sagt NICHT ausWie profitabel ein Unternehmen ist. Hoher Umsatz bedeutet nicht automatisch hohen oder überhaupt Gewinn – die Gewinnmarge bleibt beim KUV komplett unberücksichtigt.

Typische Fehldeutung: Ein niedriges KUV wird oft als „günstig“ gelesen, ohne zu prüfen, ob das Unternehmen mit diesem Umsatz überhaupt jemals profitabel wirtschaften kann. Ein Unternehmen mit viel Umsatz, aber dauerhaften Verlusten, ist trotz niedrigem KUV kein Schnäppchen.

Beispielrechnung (Musterfaser AG): KUV = 40 Euro ÷ 20 Euro = 2.

KBV – Kurs-Buchwert-Verhältnis

Kennzahlen-Steckbrief: KBV (Kurs-Buchwert-Verhältnis)
FormelKBV = Aktienkurs ÷ Buchwert (Eigenkapital) pro Aktie
Sagt ausWie der Aktienkurs im Verhältnis zum bilanziellen Eigenkapital steht – ein Anhaltspunkt, besonders bei substanzstarken Unternehmen (z. B. Banken, Industrie) mit hohem Sachanlagevermögen.
Sagt NICHT ausDen tatsächlichen „wahren“ Wert eines Unternehmens. Der Buchwert basiert auf Bilanzierungsregeln und historischen Anschaffungskosten – er kann vom tatsächlichen wirtschaftlichen Wert (etwa Markenwert, Patente, Kundenbeziehungen) erheblich abweichen, besonders bei Dienstleistungs- oder Technologieunternehmen mit wenig Sachvermögen.

Typische Fehldeutung: Ein KBV unter 1 wird oft als „das Unternehmen ist an der Börse weniger wert als sein Eigenkapital, also ein Schnäppchen“ gedeutet. Es kann aber auch bedeuten, dass der Markt Zweifel an der Werthaltigkeit der bilanzierten Vermögenswerte hat oder anhaltende Verluste erwartet.

Beispielrechnung (Musterfaser AG): KBV = 40 Euro ÷ 16 Euro = 2,5.

Dividendenrendite

Kennzahlen-Steckbrief: Dividendenrendite
FormelDividendenrendite = (Dividende pro Aktie ÷ Aktienkurs) × 100
Sagt ausWie hoch die zuletzt gezahlte Dividende im Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs war – eine Momentaufnahme aus einer bereits erfolgten Ausschüttung und einem tagesaktuellen Kurs, kein zugesagter künftiger Ertrag. Mehr dazu grundsätzlich im Artikel Dividenden verstehen.
Sagt NICHT ausOb die Dividende auch in Zukunft in gleicher Höhe gezahlt wird. Eine Dividende ist keine vertragliche Zusage und kann gekürzt oder gestrichen werden.

Typische Fehldeutung: Eine ungewöhnlich hohe Dividendenrendite wird oft als attraktives Angebot gelesen. Sie kann aber auch daher kommen, dass der Kurs stark gefallen ist, weil der Markt Zweifel an der Zukunft des Unternehmens hat („Dividendenfalle“) – die hohe Rendite wäre dann eher ein Warnsignal als eine Chance.

Beispielrechnung (Musterfaser AG): Dividendenrendite = (1 Euro ÷ 40 Euro) × 100 = 2,5 %.

Eigenkapitalquote

Kennzahlen-Steckbrief: Eigenkapitalquote
FormelEigenkapitalquote = (Eigenkapital ÷ Bilanzsumme) × 100
Sagt ausWie viel Prozent der gesamten Unternehmenswerte durch eigenes Kapital statt durch Fremdkapital (Schulden) finanziert sind – ein Anhaltspunkt für die finanzielle Stabilität.
Sagt NICHT ausOb ein Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich ist. Manche Geschäftsmodelle (z. B. Banken) arbeiten branchenüblich mit deutlich niedrigerer Eigenkapitalquote, ohne deshalb automatisch riskanter zu sein.

Typische Fehldeutung: „Niedrige Eigenkapitalquote = schlecht geführtes Unternehmen.“ Ohne Branchenvergleich ist diese Einschätzung nicht belastbar (siehe unten).

Beispielrechnung (Musterfaser AG): Eigenkapitalquote = (400 Mio. Euro ÷ 1.000 Mio. Euro) × 100 = 40 %.

Verschuldung

Verschuldung wird auf unterschiedliche Weise gemessen; ein verbreiteter, einfacher Ansatz ist der Verschuldungsgrad.

Kennzahlen-Steckbrief: Verschuldungsgrad
FormelVerschuldungsgrad = Fremdkapital ÷ Eigenkapital
Sagt ausWie viel Fremdkapital (Schulden) im Verhältnis zum eigenen Kapital eingesetzt wird – ein Anhaltspunkt für das finanzielle Risiko eines Unternehmens.
Sagt NICHT ausOb diese Verschuldung tragfähig ist. Das hängt stark davon ab, wie stabil und planbar die Einnahmen einer Branche sind – ein hoch verschuldetes, aber sehr stabil wirtschaftendes Unternehmen kann tragfähiger sein als ein niedrig verschuldetes, aber schwankungsanfälliges.

Typische Fehldeutung: „Jede Schuld ist per se ein Risiko.“ Fremdkapital ist ein normales Finanzierungsinstrument; entscheidend ist, ob die daraus entstehenden Zins- und Tilgungslasten zum Geschäftsmodell passen – das lässt sich mit dem Verschuldungsgrad allein nicht beurteilen.

Beispielrechnung (Musterfaser AG): Fremdkapital = Bilanzsumme − Eigenkapital = 1.000 Mio. Euro − 400 Mio. Euro = 600 Mio. Euro. Verschuldungsgrad = 600 Mio. Euro ÷ 400 Mio. Euro = 1,5.

Gewinnwachstum

Kennzahlen-Steckbrief: Gewinnwachstum
FormelGewinnwachstum = ((Gewinn aktuelle Periode − Gewinn Vorperiode) ÷ Gewinn Vorperiode) × 100
Sagt ausWie sich der Gewinn eines Unternehmens im Zeitverlauf entwickelt hat – ein Anhaltspunkt für die bisherige geschäftliche Entwicklung.
Sagt NICHT ausWie sich der Gewinn künftig entwickelt. Vergangenes Wachstum ist keine Garantie für künftiges Wachstum; einmalige Sondereffekte (z. B. der Verkauf einer Unternehmenssparte) können ein einzelnes Jahr stark verzerren.

Typische Fehldeutung: Ein einzelnes Jahr mit starkem Gewinnwachstum wird als Trend fortgeschrieben. Ein Blick auf mehrere Jahre und auf die Ursache des Wachstums (operatives Geschäft vs. Sondereffekt) ist aussagekräftiger als ein einzelner Wert.

Beispielrechnung (Musterfaser AG): Gewinnwachstum = ((50 Mio. Euro − 45 Mio. Euro) ÷ 45 Mio. Euro) × 100 ≈ 11,1 %.

Marktkapitalisierung

Kennzahlen-Steckbrief: Marktkapitalisierung
FormelMarktkapitalisierung = Aktienkurs × Anzahl ausgegebener Aktien
Sagt ausWie hoch der Markt den gesamten Unternehmenswert an der Börse aktuell einschätzt; wird u. a. zur Einteilung in Large-, Mid- und Small-Cap-Unternehmen verwendet.
Sagt NICHT ausWie „gut“ ein Unternehmen ist. Die Marktkapitalisierung ist eine Größenangabe, keine Qualitäts- oder Bewertungskennzahl – ein großes Unternehmen ist nicht automatisch die bessere Geldanlage als ein kleines.

Typische Fehldeutung: „Größer ist sicherer.“ Eine hohe Marktkapitalisierung sagt nichts über das künftige Kursrisiko aus; auch sehr große Unternehmen können deutlich an Wert verlieren.

Beispielrechnung (Musterfaser AG): Marktkapitalisierung = 40 Euro × 25.000.000 = 1 Milliarde Euro.

Warum Branchenabhängigkeit so wichtig ist

Fast jede Kennzahl lässt sich nur sinnvoll einordnen, wenn du sie mit vergleichbaren Unternehmen derselben Branche vergleichst – nicht mit einem allgemeinen Richtwert. Ein KGV, das in einer wachstumsstarken Technologiebranche als normal gilt, kann in einer reifen, langsam wachsenden Branche wie der Versorgungswirtschaft ungewöhnlich hoch wirken – und umgekehrt. Auch die Eigenkapitalquote unterscheidet sich stark: Banken und Versicherungen arbeiten aus geschäftsmodellbedingten Gründen branchenüblich mit einer deutlich niedrigeren Eigenkapitalquote als etwa ein Industrieunternehmen, ohne dass das automatisch riskanter wäre.

Diese Website nennt bewusst keine Schwellenwerte dafür, ab wann eine Kennzahl als „gut“ oder „schlecht“ gilt – das wäre eine verkappte Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Die Einordnung „hoch“ oder „niedrig“ ergibt nur im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen derselben Branche und zum historischen Verlauf desselben Unternehmens einen Sinn.

Wo du Kennzahlen findest

Kennzahlen musst du in aller Regel nicht selbst aus der Bilanz berechnen – sie sind an mehreren generischen Stellen bereits aufbereitet zugänglich:

  • Geschäftsberichte und Quartalsberichte börsennotierter Unternehmen (Pflichtveröffentlichungen, meist im Investor-Relations-Bereich der Unternehmenswebsite).
  • Kennzahlen-Übersichten von Börsen- und Finanzinformationsdiensten, die aktuelle und historische Kennzahlen zu vielen Unternehmen aufbereitet zusammenfassen.
  • Depot- und Handelsoberflächen von Brokern, die zu vielen Wertpapieren Kennzahlenblätter anzeigen.
  • Amtliche Offenlegungsplattformen für die Jahresabschlüsse deutscher Unternehmen – in Deutschland der Bundesanzeiger (nur als neutrale Bezeichnung der amtlichen Plattform genannt, nicht als Bewertung oder Empfehlung).

Diese Website nennt hier bewusst keine konkreten Portal- oder Anbieternamen (produktneutraler Anspruch); wie du systematisch vorgehst, um passende Aktien oder ETFs überhaupt erst zu finden, zeigt der weiterführende Artikel Passende Aktien und ETFs finden.

Kennzahlen sind erst der Anfang, nicht das Ergebnis

Merksatz

Kennzahlen helfen dir, Unternehmen strukturiert zu vergleichen – sie treffen aber keine Entscheidung für dich. Jede Kennzahl beantwortet nur eine begrenzte Frage, ist branchenabhängig zu lesen und basiert auf Vergangenheits- oder Schätzwerten. Wie Profis aus solchen Kennzahlen und aus Schätzungen über die Zukunft ganze Bewertungsmodelle bilden, um einen geschätzten „fairen Wert“ abzuleiten, erklärt Bewertungsmodelle verstehen. Bevor du Kennzahlen oder Bewertungsmodelle für eine eigene Einschätzung nutzt, lies unbedingt den Artikel Grenzen von Kennzahlen und Modellen – er erklärt, warum selbst eine sorgfältige Kennzahlenanalyse keine gute Geldanlage garantiert.

Was du jetzt tun kannst

Wie Profis aus diesen Kennzahlen und aus Schätzungen über die Zukunft ganze Bewertungsmodelle bilden, um einen geschätzten „fairen Wert“ einer Aktie abzuleiten, erklärt der Artikel Bewertungsmodelle verstehen. Bevor du einzelne Kennzahlen oder Bewertungsmodelle zur Einschätzung nutzt, lies den ausdrücklich dazugehörigen Artikel Grenzen von Kennzahlen und Modellen – er ordnet ein, warum beides allein keine Anlageentscheidung trägt. Einen Überblick, wie sich qualitative und quantitative Kriterien insgesamt zueinander verhalten, gibt der Artikel Aktien und ETFs beurteilen. Welche Ertragsquelle Dividenden grundsätzlich sind, erklärt Dividenden verstehen; ob Einzelaktien für dich überhaupt der passende Einstieg sind, ordnet Einzelaktien oder ETFs für Anfänger? ein.

Quellen

Risiko

Geldanlage in Aktien und ETFs ist mit Risiken bis hin zum Verlust des eingesetzten Kapitals verbunden. Diese Website vermittelt allgemeines Wissen — sie bietet keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung und keine Empfehlungen zu konkreten Produkten. Triff Anlageentscheidungen erst, wenn du sie selbst verstanden hast.

Keine Anlageberatung

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und Bildung. Er stellt keine Anlageberatung und keine Anlageempfehlung dar und berücksichtigt nicht deine persönlichen Verhältnisse. Die Entscheidung über eine Geldanlage triffst du eigenverantwortlich; ziehe bei Bedarf eine qualifizierte, zugelassene Beratung hinzu. Die Betreiberin/der Betreiber ist nicht als Finanzberater/in zugelassen.

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Über die Autorin/den Autor

Matthias Lamprecht

Privatanleger mit über 10 Jahren Erfahrung; schreibt aus Einsteiger-Perspektive.

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